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Saison 2019/2020 Verein Sportzeitung Bildergalerie > Archiv  
 
 
Bericht zur Vollversammlung 2020
Kompletter Vereinsausschuss einstimmig wiedergewählt
 
Die Einladung zur ordentlichen Vollversammlung 2020.
Am Dienstag, 7. Juli 2020, fand die ordentliche Vollversammlung des AFC Ulten Raiffeisen statt. Wie bekannt musste die eigentlich traditionell im März stattfindende Versammlung aufgrund der Corona-Krise auf unbestimmte Zeit verschoben werden, ehe nun endlich grünes Licht dafür gegeben werden konnte. Um 19:30 Uhr eröffnete Präsident Gunther Staffler die Sitzung und begrüßte insgesamt 32 anwesende Mitglieder. Nach der Ernennung der Stimmenzähler wurde das Protokoll der Jahreshauptversammlung von 2019 genehmigt.
Es folgten die verschiedenen Tätigkeitsberichte, wobei zu Beginn Georg Kaserbacher auf die Tätigkeit im Seniorenbereich zurückblickte und die abgelaufene Saison noch einmal Revue passieren ließ. Erfreut zeigte er sich insbesondere darüber, dass das komplette Trainerteam frühzeitig bestätigt werden konnte, da man sehr zufrieden mit der geleisteten Arbeit ist. Weiters erklärte er die zukünftige Kaderplanung für die neue Saison. Es wird versucht, den Kader noch aufzufüllen, da durch die Absagen einiger Leistungsträger die Spielerdecke noch eher dünn ist.
Danach berichtete Georg Breitenberger von der Jugendarbeit der SG Ultental. Die Spielgemeinschaft kann laut derzeitigem Stand auf ca. 130 Jugendspieler zurückgreifen und konkurrenzfähige Teams in allen Altersklassen stellen. Erfreulich war vor allem der letztjährige Unter-14-Landesvizemeistertitel sowie die Tatsache, dass alle Jugendspieler neu eingekleidet werden konnten, wobei man vorausschauend schon für die nächsten Saisonen eingekauft hat. Georg hob explizit alle Jugendtrainer der SG hervor, da diese sich geschlossen dazu bereiterklärten, für die ganze Rückrunde keine Spesenvergütung zu erhalten. Für die neue Saison ist die Planung und Einteilung der einzelnen Jugendmannschaften bereits auf einem guten Weg, wobei insgesamt 7 Mannschaften gemeldet werden.
Abschließend berichtete Patrick Schwienbacher noch von der Freizeitmannschaft, welche Herbstmeister wurden, vom Lockdown jedoch ausgebremst wurde. Er erklärte, dass die Mannschaft auch die Funktion als Reservemannschaft für die Amateurligen übernimmt und einigen Spielern damit auch Spielpraxis ermöglicht.
Gunther Staffler berichtete anschließend noch von den nicht sportlichen Aktivitäten, wie dem Ultner- und Wattturnier sowie dem Weihnachtsessen. Leider konnte das heurige Ultnerturnier noch nicht ausgetragen werden, man hofft jedoch auf eine Lockerung der Situation, damit dies doch noch im Sommer in abgespeckter Form durchgeführt werden kann. Gunther betonte nochmals, wie viele Leute im Verein tätig sind und bedankte sich bei allen Trainern, Betreuern und freiwilligen Helfern, insbesondere den Redakteuren und Mitarbeitern der Sportzeitung. Weiters bedankte er sich bei der Gemeinde Ulten, der Raiffeisenkasse Ulten-St. Pankraz-Laurein und allen weiteren Sponsoren für die tatkräftige finanzielle Unterstützung.
Damit übergab der Präsident das Wort an Benjamin Wenin, der in seiner Funktion als Kassier den Kassabericht verlas. Es folgte ein detaillierter Bericht zur finanziellen Situation des AFC Ulten Raiffeisen. Zum Jahresende hatte der Verein einen Verlust von -2.223,82 Euro zu verzeichnen, wobei man aber immer noch finanziell gut dasteht. Gunther Staffler bedankte sich bei Benjamin für die geleistete Arbeit und bat die Rechnungsrevisoren um eine Beurteilung. Stefan Kaserbacher nahm daraufhin zur Arbeit des Kassiers Stellung und ersuchte die Versammlung um die Entlastung des Kassiers. Dies geschah mit 31 Ja-Stimmen und einer Enthaltung.
Nun wurde mit den Neuwahlen fortgeschritten. Da sich der alte Ausschuss geschlossen wieder zur Wahl stellte und sich kein weiterer Kandidat aufstellen ließ, wurde der alte Ausschuss mittels Handaufheben einstimmig wiedergewählt. Damit besteht der neue Ausschuss, der gemäß durchgeführter Statutenänderung im Januar für drei Jahre im Amt sein wird, aus folgenden Personen: Patrick Schwienbacher, Manfred Schwarz, Benjamin Wenin, Gunther Staffler, Georg Breitenberger, Georg Kaserbacher, Sepp Kuppelwieser, Alexander Gruber und Hannes Zöschg.
Danach wurde das Schiedsgericht neu gewählt. Wolfgang Pöder, Helmuth Breitenberger und Hans Staffler stellten sich zur Verfügung und wurden einstimmig gewählt. Bei dieser Gelegenheit willigten Stefan Kaserbacher und Jürgen Tratter ein, die Arbeit als Rechnungsrevisoren für weitere drei Jahre fortzuführen. Als dritter Rechnungsrevisor wurde Karnutsch Werner dazu gewählt.
Nach dem letzten Tagesordnungspunkt schloss Gunther Staffler die Sitzung gegen 21:15 Uhr ab.
 
   
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